Stein am Rhein [Schweiz]

Noch nicht genug schweizer Luft geschnuppert, also ging es nach dem Bergabstecher noch zu einem meiner bisherigen Lieblingsorte in der Schweiz. Wenn ich das so sage, fällt mir das gar nicht so leicht einen auszusuchen, denn eigentlich ist fast jede Ecke dieses Landes wunderschön. Vor zwei Jahren hatte ich meinem Bruder erzählt, dass das Gras hier grüner ist. Ob ich das wirklich so meinte oder eben als Metapher, weiß ich gar nicht mehr. Ich konnte mich an diesen Satz sowieso nicht mehr erinnern, aber mein Bruder bestätigte die Aussage. Er wurde ebenfalls Fan. Nicht nur vom Säntis, auch von Stein.

Dieses Mal hatte ich ein bisschen mehr Zeit um durch die Gässchen des Ortes zu marschieren. Wir gönnten uns sogar einen Kaffee plus Kuchen direkt auf dem Marktplatz. Von hier aus konnte man sowohl das bunte Treiben beobachten, als auch die wunderschöne „Hauptstraße“ mit den uralten Fachwerkhäusern und deren bunten Fassaden.

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An einen Ort zurück zu kehren, an dem man schon einmal gewesen war, ist immer aufregend. Hat man noch immer alles genau so in Erinnerung? Gibt es den kleinen Laden noch, in dem man die leckere Schokolade gekauft hat? Stellt sich das wohlige Gefühl einer Erkundungstour wieder ein? Alle Antworten sind hier mit einem Wort zu beantworten: Ja. Alles war genau wie damals, genau so schön. Die Schokolade habe ich mir gleich noch einmal gekauft (doppelt, damit sie länger hält) und auch das Entdeckergefühl keimte wieder auf.

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Endlich wurden auch einmal die Nebengassen durchstromert und ein bisschen am Rhein verweilt. Der dicke, mächtige Fluss. Ich bekam ein bisschen Sehnsucht nach dem Mississippi. Diese Sehnsucht schob ich aber schnell wieder beiseite, denn hier am Rhein zu stehen und auf den breiten Fluss zu sehen, das schnell vorbei fließende Wasser zu beobachten und einfach ein bisschen abzuschalten lud alle meine Energieakkus wieder auf. Lasst mich ruhig noch ein bisschen hier stehen… Ich komm‘ gleich nach.

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  • Käffchen und Kuchen im Gewusel.
  • Bunte Häuschen bestaunen.
  • Eine Stadt so alt wie etliche Leben.
  • Breiter Fluss mit Erholungsfaktor.
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Säntis [Schweiz]

Die Schweiz war schon immer eins meiner favorisierten Länder im Süden. Alles ist ganz aufgeräumt, es gibt urige Häuser und viele glückliche Kühe auf den Wiesen. Nur leider ist die Schweiz verhältnismäßig teuer. Zürich ist zwar immer ein Abstecher wert, jedoch einfach nicht bezahlbar. Dafür gibt es jedoch andere Orte, die immer wieder eine Reise wert sind. Mit dem Säntis zum Beispiel hatte ich noch eine Rechnung offen. Letztes Mal (vor zwei Jahren im Spätsommer) hat er sich nicht unbedingt von der schönsten Seite präsentiert: Wolkenverhangen. Man konnte einfach überhaupt nichts sehen.

Dieses Mal war aber alles anders. Alleine die Fahrt zum Säntis ist jedes Mal wunderschön. Hier ist die Welt einfach noch in Ordnung. Es gibt nichts, was auch nur annähernd stört. Da sind die Berge im Hintergrund, die Wiesen im satten Grün und die Kühe grasen vor sich hin. Schon vom Bodensee aus kann man die Berge sehen. Eigentlich ist das ja mein heimliches Ziel gewesen. Sobald ich Berge sehe, blüht mein Herz auf.

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Nach einer ca. 2 Stündigen Fahrt (ohne Vignettenstraße) ist man dann auch am Säntis angekommen. Mit der Seilbahn geht es für 25€ (Ermäßigte) oder 38€ (Erwachsene ab 16 Jahren) den Berg hinauf und später wieder hinunter. Ich konnte leider niemanden dazu gewinnen wieder hinunter zu laufen. Die Fahrt hinauf ist immer schon ein kleines Highlight. Es schwankt und ruckelt und plötzlich ist da diese atemberaubende Aussicht auf der einen Seite und auf der anderen Seite fürchtet man stets gegen die Bergwand zu fahren. Das scheint aber normal zu sein. Direkt am Fuß des Berges lag noch ein bisschen Schnee. Oben verschlimmerte sich der Winter noch etwas, hielt sich aber in Grenzen.

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Dann tritt man also aus der Glastür heraus, direkt auf die Terrasse. Was sieht man? Strahlend blauer Himmel, Bergketten die aussehen wie gemalt, Schnee und 6 Länder. Ja wirklich: Schweiz, Österreich, Deutschland, Lichtenstein, Frankreich, Italien. Man kann bei guten Wetter bis in den Schwarzwald hineinschauen. Der Bodensee erstreckt sich ebenfalls in voller Größe in der Ferne, genau wie der Züri See und der Seealpsee. Selbst eine Richtung hätte mir schon als Ausblick gereicht, aber jede Richtung hat eine kleine Besonderheit. So verbrachten wir sehr viel Zeit mit stehen und gucken.

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Aus dem Staunen kam ich gar nicht mehr hinaus. Diese Ruhe hier oben (ausgenommen der heulende Wind) und dieses Panorama. Wie sehr ich Berge mag, wurde mir hier noch einmal verdeutlicht. Ich liebte es hier. An der Aussicht veränderte sich eigentlich überhaupt nichts und trotzdem wurde es einfach nicht langweilig.

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Unten wieder zurück packten wir unsere Käsebrote aus und machten ein Picknick. Dann ging es noch auf einem kleinen Rundweg (25 Min.) spazieren, um sich die Beine zu vertreten und den Berg noch ein bisschen anzustarren. Hier wurde es allerdings ein bisschen heimtückisch. Wir liefen und liefen auf der teilweise dicken Schneeschicht, bis plötzlich meine Mutter im Schnee versank. Erst da wurde uns bewusst, dass hier an manchen Stellen noch bis zu einem Meter Schnee lag und auch im Frühling noch Winter ist.

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  • Glückliche Kühe sehen.
  • Berge anstarren.
  • Säntis Panorama.
  • Sechs-Länder-Aussicht.
  • Seilbahnfahrt mit Abenteuer.

Damals im Süden

Zürich

Nachdem wir die Höhenluft geschnuppert hatten, ging es hinein in die Stadt. Zürich wartete mit vollen Straßen und hohen Häusern. Sobald wir einen Parkplatz gefunden hatten und uns ein bisschen die Beine vertreten konnten, wurde es aber entspannter.

Zuerst schlenderten wir durch den Bahnhof und dann natürlich am Wasser entlang bis zum See. Eigentlich hatte ich keinerlei Vorstellungen, wie Zürich wohl aussehen mag, also ließ ich mich überraschen. Ist gelungen, denn die Stadt ist super schön. Zwar ist sie auch super teuer, aber wer nur mal durch die Straßen oder zum Zurisee spaziert, der muss ja kein Geld ausgeben.

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Wunderbares Zürich!

Durch die Innenstadt ging es dann auch schon wieder zurück zum Auto. Am Wasser tummelten sich die Menschen, weil das Wetter so herrlich schön war. In den kleinen Gassen der Innenstadt verlief sich die Menschenmenge zum Glück. Die alten, schiefen Häuser gaben der Stadt ihr ganz eigenes Flair. Als wir dann auch noch von einem Berg aus auf den Fluss mit der Häuserfassade dorthin schauen konnten, war das wie ein kleines Überraschungspaket, welches wir ganz in Ruhe auspackten.

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Das isch Züri.

Zwischen den großen Geschäften, dort wo auch die Straßenbahnen wieder fuhren, wurde es wesentlich hektischer. Die Menschen wirkten getrieben und in ihrem Kaufwahn komplett versunken. Wer es sich leisten kann…

Rheinfall

Wir ließen die Stadt hinter uns und wurden vom nächsten Tourimagnet angezogen. Mittlerweile war es schon recht spät, Tickets für den Rheinfall gab es keine mehr, dafür konnten wir schön ohne Geld zu zahlen durch’s Drehkreuz huschen.

Man hörte den Wasserfall schon vom Parkplatz aus. Hinter den ganzen Büschen tauchte er dann auf: Riesige Wassermassen flossen einfach so dahin. Der Rheinfall. Ich frage mich wirklich manchmal woher das ganze Wasser kommt und wohin es geht. Ja theoretisch weiß ich das, aber praktisch muss das doch irgendwann zu Ende sein? Wird da nicht irgendwann der Hahn abgestellt?

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Staunen wie zuletzt als Kind. Bisschen Wasser gucken.

Alleine lief ich bis nach unten, in die kleine Höhle und dann stand ich dort vor dem Wasserfall, der nun zum Greifen nahe war. Einfach die Hand ausstrecken. Aber eigentlich war ich schon zu sehr damit beschäftigt zu staunen und zu verarbeiten, wie LAUT solche tosenden Wassermassen sein können. Was für eine Kraft die erst einmal haben müssen…

Stein am Rhein

Genug Wasser angeschaut folgten wir dem Rhein weiterhin bis zur kleinen Stadt Stein am Rhein. Die Sonne ging langsam unter, wir schafften es gerade noch die kurvige Strasse hinauf und auf den kleinen Turm der hübschen Burg. Unter uns lagen die Weinberge, der kleine Ort, der Rhein und die weite, weite Schweiz. Langsam versank der tiefrote Ball hinter den Bergen. Die Farben breiteten sich über den gesamten Himmel aus und spiegelten sich im Wasser des Rheins. Solche Momente sind zum Leben da, zum Genießen und Innehalten. Vielleicht sogar um später den Kinder davon zu erzählen.

Ich würde das Fotoalbum aufschlagen und sagen: Kinder, das hat sich gelohnt.

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Erinnerungsmoment zum Festhalten. Für immer.

Zu der Burg kann man auch durch die Weinberge wandern. Das schafften wir natürlich nicht mehr, also ließen wir uns auch mit dem Auto wieder hinunterrollen, bis in die Stadt. Obwohl es schon dunkel wurde, musste ich doch trotzdem noch wenigstens einen kleinen Blick in die wunderschönen Straßen von Stein am Rhein werfen. Ich hätte es mir nicht verziehen, wären wir einfach weitergefahren. Die alten Häuser lehnten sich aneinander, schief und krumm und wunderschön.

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Kleines Örtchen mit viel Charme.

Mit diesen Eindrücken und den Taschen voller Schokolade verließen wir die Schweiz wieder. Mein Kurzurlaub war damit schon beinahe wieder zu Ende.

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  • Zürich erkunden
  • Züriseeschnlenderei
  • Beeindruckende Wasserkraft am Rheinfall
  • Sonnenuntergang wie aus dem Bilderbuch
  • Stein am Rhein

Meister der Tunnel, Könige der Berge

Säntis

Die Schweiz ist nicht einfach nur zum Durchqueren da. Sie muss bewundert und geachtet werden. Deswegen brachen wir am Tag nach unserer Italienreise noch einmal auf, um das Land ein bisschen näher zu erkunden. Natürlich hatte ich mir vorher mal wieder einen Plan zurecht gelegt, was ich gerne alles sehen wollte. Vor allem den Säntis. Unbedingt den Säntis. Dahin führte uns dann auch der erste Stopp.

Wenn man schon einmal in der Schweiz ist, dann muss man doch unbedingt in die Berge! Denn bis auf Käse, weites Land und hohe Berge hat die Schweiz doch gar nicht so viel zu bieten. (Ist selbstverständlich totaler Quatsch.) So tuckerten wir also durch die Apfelplantagen, vorbei an etlichen Kühen (ich bin selber immer ganz glücklich, wenn ich die glücklichen Kühe sehe!) mit Almabtrieb und in die Berglandschaft hinein.

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Alle nacheinander, bitte

Das Alpsteingebirge mit dem Säntis als höchsten Gipfel. Als wir unten auf den Parkplatz der Seilbahn fuhren, wäre ich am liebsten abgebogen uns zu Fuß nach oben gelaufen. Es juckte mir in den Beinen. Das ganze Gebiet um den Säntis sieht nach Wanderparadies aus. Nur das Wetter war nicht so berauschend. Alles grau und den Gipfel konnten wir vor lauter Wolken gar nicht erst sehen.  Also hinein in die Seilbahn und ein paar Wolken fangen. Wir fuhren quasi ins Nichts hinein.

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Wolken fangen auf 2.500m

Oben angekommen musste ich erst mal meinen Kopf unter all den Kapuzen verstecken. Als wir auf die Aussichtsplattform traten, biss der Wind wild um sich. Ich ließ mich nicht ärgern und biss zurück. Vor mir erstreckte sich eine weiße, undurchsichtige Wand aus Nebel. Aber wenn man schon hier oben ist, muss man sich auch ein bisschen umgucken-selbst wenn es nichts zu sehen gibt. Denn nichts sehen auf dem Berg ist immer noch schöner als nichts sehen irgendwo anders.
Der Phantasie war freien Lauf gelassen. Ich malte mir also die schönsten Landschaften hinter all den Wolken aus und versprach mir selber noch einmal wieder zu kommen. Bei besserem Wetter!

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Hinter dem Grau versteckt sich die Schönheit

Die Schweiz mag ich nicht nur wegen der Berge, auch wegen ihrer Ovomaltine. Als Brotaufstrich find ich das sehr lecker und mit einem Heißgetränk wärmte ich mich dann auf dem Gipfel im Panoramarestaurant (überragender Ausblick, haha) wieder auf. Als wir dann die Rückfahrt wieder antreten wollten, kamen wir noch mit dem jungen Ami aus San Diego ins Gespräch. Endlich jemand der mein rastloses Abenteurerherz vollstens verstand. Er hatte es richtig gemacht und war hinauf gelaufen.

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Auf meiner To-Do-Liste für den Urlaub stand nach der Gipfelbetrachtung auch noch das Trinken von frischer Alpenmilch. In der Käserei am Fuß des Berges kam ich dann tatsächlich dazu aus kleinen weißen Plastikbechern leckere Kuhmilch zu schlürfen. Ich weiß nicht ob es Einbildung war, aber es war die beste Milch seit langem, trotz Plaste.

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Neuer Lieblingsplatz. Da wo kaum Menschen sind, dafür umso mehr Natur.

Als wir übrigens durch die dicke Wolkenschicht auf der Talfahrt brachen, war unten das schönste Wetter. Das Alpsteingebirge mit Umgebung war herrlich schön anzusehen. Nur der Säntis blieb den ganzen Tag im Nebel verborgen. Nicht schlimm, wir mussten eh weiter, denn die Schweiz ist ja noch groß. Nur das losreißen vom Berg fiel mir nicht so leicht-von mir aus hätte man mich auch einfach stehen lassen können und ich hätte den ganzen Tag mit offenem Mund die Berge angestarrt. Auch wenn sich am Bild rein gar nichts geändert hätte.

Lie

  • Seilbahn fahren
  • Säntis Gipfel
  • Almabtrieb durch die Straßen
  • Frische Milch trinken
  • Bergliebe. Einfach stehen und gucken
  • Lebensgeschichten mit dem Ami ausstauschen

Bologna, meine Stadt

Schweiz

Nach einem ausgedehnten Frühstück und mit viel Reiseproviant im Gepäck geht es los. Immer weiter Richtung Süden. Schon direkt hinter Konstanz beginnt die Schweiz. Als Kind bin ich schon einmal hier gewesen, erinnern kann ich mich nicht.

Sobald wir auf den Straßen der Schweiz sind, fühlt sich alles ganz anders an. Ob es an der bergigen, weiten Landschaft liegt oder doch eher an den einwandfreien Straßen? Die Schweiz ist was für Autofahrer-alle Strecken sind super ausgebaut, alles sieht aus wie aus dem Ei gepellt. Es ist sauber, frisch und wunderschön. Nur das Wetter könnte ein bisschen besser sein…

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Auch mit schlechtem Wetter schön: Die Schweiz

Die Wolken hängen tief in den Bergen, über den Tälern und den Seen. Die Schönheit der Schweiz lässt sich dadurch jedoch nicht trüben. Wenn wir nicht gerade durch Tunnel fahren (und davon hat das Land wirklich genug) bietet uns die Autofahrt viele schöne Ausblicke auf die Berge, kleine Städtchen und riesige Seen. Auch den Gotthardtunnel müssen wir mit seinen 16,9km durchqueren. (Nach 8km wird mir immer ein bisschen komisch, so unter Berge.) Wir durchqueren einmal das Land, kommen irgendwo an der Grenze heraus, zwischen Como und Mailand. Hier beginnt der Stress.

Italien: Bologna

Die Italiener und ihre Mautstraßen. Sie nehmen nicht gerade wenig dafür, aber wenn man schnell vorankommen will, muss man da eben durch. Und das wollen wir ja schließlich, denn Bologna wartet auf uns! Es wird gerast und gehupt, die Italiener kennen da nichts.

Irgendwann kommen wir dann aber doch in Bologna an. Ich konnte mir unter dieser Stadt gar nichts vorstellen, hatte vorher mal kurz gegooglet, vertraute aber auf Wanda, die diese Stadt ja scheinbar lieben. Zu Recht! Wenn man erst einmal eins der Parkhäuser gefunden hat, kann man Bologna wunderbar erkunden. Es lohnt sich wirklich.

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Zuerst war mir die Stadt irgendwie zu voll. Überall waren da Menschen und sie strömten ohne aufzupassen in alle Richtungen. Aber sobald wir in Richtung Innenstadt unterwegs waren, war mir das einfach egal. Denn man ließ sich einfach mit dem Strom treiben. Es ist nun mal eine Studentenstadt und das merkt man sofort. Überwiegend junge Leute ziehen durch die Straßen.

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Amore an jeder bunten Häuserwand.

Wir ließen uns bis zur Piazza del Podesta treiben und schauten uns den großen Platz an. Der Weg dorthin führt durch wunderschöne Arkaden, in denen eine Vielzahl von Geschäften ihre Türen geöffnet haben. Weicht man von der Piazza ab, sieht man die zwei schiefen Türme. Ein bisschen weiter geschlendert und überall findet man bunte, enge Gassen, in denen Gemüseläden ihre Ware anbieten. Auch Schinken- und Nudelgeschäfte dürfen in Italien natürlich nicht fehlen.

Leider hatten wir nur Zeit für eine Stippvisite, aber ich bin immer schon einmal froh, wenn ich einen kleinen Eindruck von einer Stadt gewinnen kann. Es reicht anfangs einmal kurz hinein zu schnuppern. Zu gucken wie die Menschen sind, was die Stadt für ein Flair verströmt und was sie zu bieten hat. Bologna hat so viele Ecken, die ich nicht sehen konnte, wobei ich wirklich gerne noch etwas weiter durch die Gassen gezogen wäre. Leider hat die Zeit nicht gereicht. Beim nächsten Italienbesuch steht Bologna nun aber an oberster Stelle. Amore, meine Stadt. Danke Wanda, für den tollen Reisetipp.

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Einfach nur pure Amore, Amore, Amore!

Von Bologna ging es dann nach Montegalda, ein kleiner Ort zwischen Verona und Venedig. Hier übernachteten wir im Bed & Breakfast Miotto. Für den Zwischenstop einfach ideal.

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Fahrtzeit bis nach Bologna ca. 7 Std., bis nach Montegalda ca. 2 Std.

Lie

  • Durchquerung der Schweiz
  • Gotthardtunnel
  • Mit dem Mautsystem der Italiner klarkommen
  • BOLOGNA!
  • Niedliches B&B mit super nettem Gastgeber