Let’s do it

Dieses Jahr wird es keine Monatsrückblicke im eigentlichen Sinne geben. Die letzten Jahre habe ich immer wieder Lieblingsmomente, Fotos oder Ziele beschrieben. 2019 habe ich mir nun etwas anderes vorgenommen: Nämlich Projekte, die einen ganzen Monat laufen werden. Meine erste selbst auferlegte Aufgabe begann am 01.01.2019 und wird bis zum 31.01.2019 laufen. Sie trägt den Titel „Männerfreier Monat“. Die Aufgabe ist simpel: Kein Flirten, kein knutschen, kein Sex. Alles was mit mehr Emotionen und Männern zu tun hat, werde ich strikt von mir weisen. Kann ja nicht so schwer sein?

Weitere Projektideen stehen auch schon fest:

  • Einen Monat lang kein Internet auf dem Handy.
  • Einen Monat lang bewussteres Einkaufen (z.B. ohne Verpackungen).
  • Einen Monat lang kein Weizenmehl.
  • Einen Monat lang jede Woche ein neues Rezept ausprobieren.
  • Einen Monat lang jeden Abend 15 Min. Yoga machen.

Habt ihr noch Projekte, die euch einfallen? Etwas, was ihr vielleicht schon immer mal testen wolltet und nie dazu gekommen seid? Immer her mit den Ideen!

Neben der Projekte werde ich mir jeden Monat ein eigenes Geschenk machen. Etwas, was ich mir schon immer gewünscht habe, eine große oder ganz kleine Freude. Auch Zeit für mich oder ein Kaffee mit einer Freundin, obwohl es nicht in den Terminplaner passt, werden schon als Geschenke zählen. Vielleicht habe ich das die Jahre zuvor auch schon so gemacht: Mal eben ein neues T-Shirt gekauft oder ein Play Station Spiel, aber nicht so bewusst, wie ich es jetzt vor habe.

Ich will, sowohl mit den Projekten, als auch mit den Geschenken, ein bisschen achtsamer werden. Was tue ich eigentlich Gutes für mich? Was kann ich verbessern oder optimieren? Was tut mir nicht gut? Denn nur, wenn ich achtsamer werde, kann ich anderen und mir bewusster etwas Gutes tun.

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12 Kommentare zu „Let’s do it

  1. Klingt nach ein paar guten Ideen. Ich habe letztens was vom Mins-Game gehört, wo du (wenn ich das richtig verstanden habe) einen Monat lang jeden Tag etwas aussortierst. Die Anzahl der auszusortierenden Teile gibt das Datum vor. Finde ich persönlich ganz schön viel, wenn es dann zweistellig wird, aber vielleicht ist das ja eine Inspiration 😉

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      1. Ich glaube in den Semesterferien sollte ich wohl auch mal wieder ausmisten. Und da fällt mir ein: ich bin furchtbar schlecht darin, Fotos vom Handy auszusortieren. Ich weiß ja nicht, wie es dir damit geht, aber vielleicht wäre das ja auch was für dein Projekt 🙂

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  2. Ich kenne ja deine Gewohnheiten und Schwächen nicht so, aber wie wäre es denn mit vier Wochen nicht mehr zu rauchen oder wahlweise keinen Alkohol zu trinken? Beides macht natürlich nur Sinn, wenn du Raucherin bist bzw. ab und zu Mal Alkohol geniesst.

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  3. Oder vier Wochen lang jeden Tag einen Riegel Schoki? Oder ein wenig wie Christo und Jean Claude mal was für vier Wochen einpacken – Du nimmst es hinterher anders wahr, kann ich mir vorstellen.

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