Lieblingsmonat

sept16.jpgSchon oft habe ich mich im September besonders wohl gefühlt. Ein bisschen wie im Schlaraffenland. Die Sonne steht so wunderbar tief im September. Tief hängt sie über den Feldern und strahlt einem direkt ins Gesicht. Taucht alles in ein wunderschönes Gold. Wenn man jetzt darauf zugehen würde, würde man sie am Horizont treffen können. Der September ist heimlich zu meinem Lieblingsmonat geworden.

Ich weiß, es tut mir Leid, ich langweile euch sicher schon mit den Seebildern. Aber sie sind doch wirklich einfach herrlich! Ob zum Schwimmen oder zum Drumherumlatschen. Beides lohnt sich. Anfang des Monats war ich mit meinem Kumpel L und seinem Kind auf dem Spielplatz am See. Man lernt so unglaublich viel von Kindern. Am Ende habe ich wahrscheinlich mehr dort gespielt als der Kleine. Zum Schluss gab’s noch ein Eis. Ein so klebriges Kind habe ich lange nicht gesehen.

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In den Harz ging es auch mal wieder. An die Sösetalsperre. Jedes Mal wenn ich hier bin liegt der See im Nebel. Es ist ganz bezaubernd hier. Einmal schnell auf den Eselsplatz gewandert. Auch am Prinzenteich ist es toll. Der Harz ist so oder so immer eine Reise wert.

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Dann hatte ich ein paar Tage frei, lag in der Hängematte oder bei meinem Eltern auf dem Balkon rum und habe die Sonne genossen. Abends habe ich auf dem Sofa rumgehangen, Serien geschaut und ordentlich ausgespannt. In der Zeit bin ich ein bisschen menschenscheu geworden.

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Aber ich lag nicht nur faul rum-nein. Ich war auch Laufen. Offiziell darf ich das jetzt nämlich wieder. Da laufe ich also durch die Felder und sehe überall Obstbäume. Zwetschgen und Äpfel. Klar, das ich da erst einmal Obstdieb spielen musste. Vollgefuttert lässt es sich dann allerdings nur noch sehr langsam joggen…

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Als ich die freien Tage bei meinen Eltern rumhing (anders kann man das nicht nennen), habe ich einen kleinen Rabauken kennengelernt. Jetzt füttre ich sie immer, wenn ich im Heimathaus bin. Sie stromert dort gerne rum und vor allem freut sie sich so riesig, wenn man ihr ein bisschen Zeit widmet.

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Abschließend dann mein Trip nach Konstanz, plus Roadtrip in Italien und der Schweiz. Da werdet ihr ja sicher schon genug drüber gelesen haben. Also noch einmal ein Bild zur Erinnerung, weil es so wunderschön herrlich bezaubernd war.

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Dann wurde es zum Ende hin auch echt noch einmal sportlich. Endlich ging es mal wieder raus an den Fels. Zum ersten (und wahrscheinlich letzten Mal) in diesem Jahr. Ich bin auch einfach immer zu spät dran…

boulder

Bekanntlich bin ich ein ziemlicher Feigling, was das gucken von gruseligen Filmen oder Serien angeht. Lesen kann ich das alles super, aber gucken ist mir dann doch zu heftig. Trotzdem musste ich Stranger Things schauen. Tagsüber natürlich.

Gelesen:
L. Schroff: Immer Montags beste Freunde
W. Herrndorf: Bilder deiner großen Liebe 💙
M. Robotham: Close your eyes
R. Joyce: Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry
B. Wells: Vom Ende der Einsamkeit 💙

Ganz besonders schöne oder bewegende Bücher werde ich jetzt mit Herz versehen. (Habe ich auch nachträglich in den anderen Einträgen noch gemacht.)

Lied des Monats:

 

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